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Abo-Gewinnung über Soziale Netzwerke - Facebook noch besser nutzen!

Natürlich sind Sie auf Facebook. Ihre Abos verkaufen Sie in der Regel immer noch klassisch über Mailings, Telefonaktionen, Messen… Alles richtig und gehört zum Vertriebshandwerk.


Aber haben Sie schon mal Testleser und Abonnements zum Beispiel über Facebook gewonnen?


Kreativ und innovativ genutzt können Sie über Facebook auch Probe-Abos und Leseproben generieren: Über Ihre eigene Fanpage, über ein Zielgruppen-genaues Targeting mit dem Werbesystem von Facebook und über eine Identifizierung der Zielgruppe und Anzeigenauslieferung in Facebook über den E-Mail-Adressbestand des Verlags. Darüber hinaus lassen sich über die Nutzerdaten der Fanpage und über das Zielgruppen-Targeting „Statistische Zwillinge“, in Facebook „Lookalikes“, finden und wiederum ansprechen.


Ein paar Stichworte dazu:


Boosten von Beiträgen


Facebook zeigt meist nur noch sehr wenigen Fans einer Seite (zehn Prozent oder weniger) die Beiträge der Seite in deren Newsfeed. Deshalb lohnt es sich, Ihre redaktionellen Beiträge auf Ihrer Fanpage an alle Fans auszuliefern.


Anzeigensystem


Über das Anzeigensystem von Facebook lassen sich auch B2B-Zielgruppen (nach Alter, Region usw. segmentiert) in Deutschland gezielt ansprechen.


Custom Audiences


Die Nutzung von E-Mail-Adressen aus dem eigenen Bestand (Kunden-/Abonnentendaten, Newsletter-Empfänger). Datenschutzgerecht werden die Mail-Adressen beim Hochladen mit einem Hash-Wert verschlüsselt. Facebook hat seinen Bestand an Mailadressen von Facebook-Nutzern (verwendete Adressen bei der Registrierung, hochgeladene Adressbücher der Nutzer) ebenfalls mit einem Hash-Wert verschlüsselt. Nach dem Abgleich nennt Facebook lediglich die Anzahl der Übereinstimmungen, aber keine einzelne Adress-Treffer. Diese Zielgruppe („Custom Audience“) kann ebenfalls für die Auslieferung der Anzeigen genutzt werden.


Statistische Zwillinge


All die oben genannten Zielgruppen lassen sich über die Bildung aus dem klassischen Direktmarketing und Versandhandel gewohnten „Statistischen Zwillingen“ erweitern. Diese von Facebook genannten „Lookalikes“ sind z.B. Nutzer, die aufgrund von Merkmalen und Verhaltensweisen wie z.B. Liken von Fanpages einer Gruppe zugeordnet werden können.


Und die Kosten?


Die Kampagnen werden von Facebook teilweise per Klick (CpC, Cpx), teilweise per TKP abgerechnet. Im Gegensatz zu Google AdWords (Keyword Planner) gibt Facebook den Kunden vorab kaum Informationen zu TKP und CpC. Nach einer ersten Investition von etwa 100 EUR Mediabudget hat man aber erste verlässliche Zahlen dazu.